Auszug aus Julias Blog

"Als sie einige Polizisten gesichtet hatte, die rumstanden, redeten und Bonbons austauschten sei sie hingerannt und habe die Männer angeschrien doch was zu unternehmen, Menschen würden sterben, das Verhalten der Polizisten sei asozial...

Ehe sie sich versah bekam sie eins auf die Nase gehauen mit dem Spruch 'Sie solle sich verpissen und könne froh sein das sie nicht in Sicherheitsgewahrsam genommen worden sei'."

und:

"Ich seh noch die Polizei wie sie Leute sogar an den Haaren aus der Masse zieht."

Julia, ich wünsch Dir, daß Du schnell wieder auf die Beine kommst...


Auszug aus welt.de:

"Nach einer Faustregel der Polizei können pro Quadratmeter Veranstaltungsfläche bis zu vier Menschen dicht gedrängt stehen. Das Duisburger Loveparade-Festgelände umfasst laut Polizei insgesamt 230.000 Quadratmeter, von denen wegen Bebauung und Absperrungen aber nur knapp die Hälfte überhaupt zugänglich waren. Da das Gelände nach den Beobachtungen der Polizei aus der Luft zu keinem Zeit dicht voll war, erscheinen Schätzungen um die 200.000 Menschen als plausibel."

Keine Spur von 1,4 Mio...

Der WDR kommt übrigens nur auf 130.000 Besucher, die sich zum Zeitpunkt der Katastrophe auf dem Gelände befunden haben.


Aus Brief des Bundestagsabgeordneten Mahlberg an den NRW-Innenminister Februar 2009:

"Am vergangenen Wochenende lies die Duisburger Polizei nunmehr erklären, eklatante Sicherheitsmängel stünden einer Durchführung der Love Parade in Duisburg im Jahre 2010 entgegen. Während der Veranstalter der Love Parade noch nicht einmal eine Strecke angemeldet hat und die Gespräche zwischen Stadt und Veranstalter geführt werden, sagt Herr Cebin ab, wenn man die Presseberichterstattung richtig interpretiert, die Love Parade für Duisburg ab. Eine Negativberichterstattung in der gesamten Republik ist die Folge. Ich frage Sie, Herr Dr. Wolf, was treibt den Duisburger Polizeipräsidenten zu einer derartigen Handlung ? Warum spricht er nicht mit den Verantwortlichen der Stadt Duisburg sondern fügt der Stadt Duisburg einen weiteren Imageschaden zu ? ... Der neuerliche Eklat veranlasst mich zu der Bitte, Duisburg von einer schweren Bürde zu befreien und den personellen Neuanfang im Polizeipräsidium Duisburg zu wagen. Im Interesse der in Duisburg lebenden Menschen, im Interesse der Polizei. Mit freundlichen Grüßen, Thomas Mahlberg MdB"

Duisburger CDU-Chef verteidigt Kritik an Polizei vor Loveparade

"Es reicht..." - Offener Brief des Polizeipräsidenten Bochum Thomas Wenner zur "Love Parade" aus 1/2009


Wer ist schuld??

Der Veranstalter ging nach seinem "Sicherheitskonzept" von insgesamt um 500.000 Besuchern aus, die Stadt genehmigte 230.000 auf dem Gelände - so rechnete der Veranstalter die Zu- und Abgänge so, daß die Auflagen erfüllt gewesen wären.

500.000 Personen müssen also zweimal durch den Tunnel, so hätte die Veranstaltung bei gleichmäßigem Zu- und Abfluß von 30.000 Leuten, die der Tunnel nach Ansicht von Fachleuten pro Stunde bewältigen kann, äh, rechnerechnerechne, gut 33 Stunden dauern müssen.

Fazit: Egal wie sich die Katastrophe konkret abgespielt hat: Der Veranstalter hat mit unrealistischen Zahlen gearbeitet und die Stadt hat das genehmigt.


Wenn ein Bundespräsident zurücktritt bekommt er eine stattliche Pension bis an sein Lebensende. Wenn ein OB für das Versagen seiner Verwaltung zurücktritt, verliert er sämtliche in seinem Berufsleben erworbenen Rentenansprüche.
Zoombares Luftbild vom WDR
16 Rundumbilder mit Beiträgen vom WDR
Animation von der FAZ
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Enkes "Heldentat" ??

Vor einer Woche konnte mit dem Namen Robert Enke kaum ein Deutscher eine Funktion geschweige denn ein Gesicht verbinden.

Was Enke tat war alles andere als eine Heldentat - er nahm keine Rücksicht auf seine Frau und Kinder, geschweige denn auf den Zugführer oder das Rettungspersonal, das seine körperlichen Reste von der Strecke kratzen mußte.

Aber warum müssen sich in unserer Gesellschaft eigentlich Menschen vor Züge werfen, wenn sie nichts anderes als ihr Selbstbestimmungsrecht wahrnehmen wollen? Selbst unseren Haustieren "gönnt" man einen humaneren Tod - das ist für mich der eigentliche Skandal.

Aber wen interessiert das schon...

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armer Seehofer, reiches Bayern

Horst Seehofer hat sein Kabinett radikal verjüngt. Konsequent schickte er qualifizierte CSU-Minister aufs Altenteil, die mehr als 60 Lenze zählen, und besetzte ihre Posten mit zum Teil überregional unbekannten Personen. Klar ist der Frust unter den betroffenen einflußreichen Ex-Ministern groß wenn als Begründung für ihr Ausscheiden lediglich das Alter genannt wird. Sollte für die Besetzung solch wichtiger Ämter nicht Qualifikation und Erfahrung statt Alter oder Geschlecht ausschlaggebend sein? Offenbar ist das aus der Mode gekommen, stattdessen müssen alle 7 Regierungsbezirke ausreichend berücksichtigt, die Frauenqoute erhöht werden, Söder und Haderthauer ein Amt bekommen. Kein Wunder, daß der Bürger nicht glaubt, von Fachleuten regiert zu werden, wenn sachfremde Zwänge die Besetzung der Ministerliste zu beherrschen scheinen. So sehr man sich in Bayern auch einen Neuanfang wünscht, Leute wie Thomas Goppel (61) zu verprellen kann man sich nur leisten, wenn man ein Luxusproblem hat. Hat man das in Bayern??
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Was denn nun?

Innerhalb von 5 Tagen (17.-23.9.) haben fünf anerkannte Demoskopie-Institute versucht, die Bayern-Wahl am kommenden WE (28.9.08) vorherzusagen, zuletzt EMNID 5 Tage vorher. Das Lager der SPD&Grünen wurde mit 28% recht ordentlich prognostiziert, auch war man sich einig, daß die Linken draußen bleiben würden. Die FDP konnte sich bei den Prognosen das Ergebnis zwischen 6 und 9 Prozent aussuchen und traf zum Schluß ungefähr die Mitte.

Einig waren sich alle Institute, daß die CSU die 50%-Hürde reißen, mindestens aber 47% und damit deutlich die absolute Sitzmehrheit im Landtag einfahren würde. Das Endergebnis lag jedoch mehr als 3% unter den pessimistischsten Prognosen. Die wirklich spannendste aller Fragen wurde definitiv falsch prognostiziert.

Fazit: Man gebe nichts auf Umfragen, die man nicht selbst ausgewürfelt hat...

PS: Warum wurde doch gleich MP Stoiber aus dem Amt gemobbt? Stoiber sei kein Garant mehr dafür, daß die CSU 50 plus x einfahre, so begründeten Beckstein und Huber ihren unwürdigen Königsmord.
"Wenn einer, der mit Mühe kaum, gekrochen ist auf einen Baum, schon meint, daß er ein Vogel wär, so irrt sich der..." (Wilhelm Busch)

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Hessische Verhältnisse

Ich frage mich, welches Verhältnis die SPD, speziell ihr Vorsitzender Kurt Beck und seine Spitzenkandidatin, zur Ehrlichkleit haben; sie fordern öffentlich die FDP auf, ihre vor der Wahl gemachten Zusagen mirnichts dirnichts in den Wind zu schlagen (für die sie ein traumhaftes Ergebnis erzielen konnte), auf ihre Kernthesen zu verzichten (Schulpolitik, Flughafenausbau, Energiefragen), nur um damit der SPD auch ohne die ungeliebte Linke zur Regierung zu verhelfen. Einfach so. Wenn die Aussagen der Partei vor der Wahl so wenig wert sind (wir vermuteten schon öfters sowas), warum wirft die SPD nicht ihre eigenen Wahlzusagen über Bord und sich dem nächstbesten Partner an den Hals?

"Ich bleibe dabei, dass es kein Bündnis mit den Linken geben wird."
(Ypsilanti am 3. Februar 2008 in der «Bild am Sonntag»)
Es ist zu befürchten, daß exakt das passieren wird. Die Hamburgwahl ist gelaufen, nun wird Frau Y. genauso wenig auf ihre eigenen Worte geben wie die SPD-Länderkollegen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, die vor den Wahlen jede Zusammenarbeit mit der Ex-SED ausschlossen, um sich nachher von der PDS tolerieren zu lassen.

Als 'Merkel-Steuer' bezeichnete die Bundes-SPD die von der CDU erwogene Mehrwertsteuererhöhung um zwei Prozentpunkte und lief öffentlichkeitswirksam Sturm dagegen. Wer damals den Versprechungen der Genossen geglaubt hat, sah sich bitter enttäuscht, als nach der Wahl eben diese SPD den Steuersatz sogar um drei Punkte heraufschraubte.

und nochmal die Zeit vom 3.4.08, Seite 67:
"Die hessische SPD hat am vergangenen Wochenende einen überraschenden Beschluß gefasst: Sie will ein Wahlversprechen halten..."
So schadet die Partei sich nicht nur selbst, sie schadet der Glaubwürdigkeit aller Politiker und der Demokratie wie wir sie zu kennen glauben. Und daß die Enttäuschten dann Protest, also die Linke wählen, das verwundert sie dann auch noch; was sind das für Amateure, die ersthaft glauben, sich das erlauben zu können? In der sozialdemokratischen Hochburg Hamburg fuhr die SPD das zweitschlechteste Ergebnis seit Bestehen der Bundesrepublik ein. In Hessen erzielte sie weniger Stimmen als die CDU, von einer rot-grünen Mehrheit kann sie nur träumen.

Kein Wunder.

Koch nahm es mit der Wahrheit nicht genau, Ypsilanti und Beck geben einen Kehricht auf ihre eigenen Versprechungen.

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Wenn am nächsten Sonntag Landtagswahl wäre...

oder: Warum Demoskopen auch raten könnten

Gerade vor Wahlen verfolgt die mediale Öffentlichkeit fasziniert, was die Wahlforscher uns als Wahrheit präsentieren wollen. Sie benutzen dafür hochkomplizierte Verfahren, befragen aber im Schnitt nur 1000 Leute und 'glätten' dafür die gewonnenen Daten, will heißen: schätzen die Veränderung wie sie meinen daß es der Realität am nächsten kommt. Und schon lesen wir am nächsten Tag wie die Lage der Stimmen sei, wenn am nächsten Sonntag Wahl wäre.

Die interessanten Fragen, die letztlich für die politische Wirklichkeit von Interesse sind, können die Demoskopen kaum beantworten: Kommt die FDP ins Parlament, reicht es für eine Mehrheit der einen oder anderen Seite, welche Konstellation kann den Bürgermeister stellen?

Umfrageergebnisse
So wurden noch innerhalb einer Woche vor der Wahl in Hamburg vier Umfragen veröffentlicht, die versuchten, exakt diese Frage der erstaunten Öffentlichkeit zu beantworten. Für die Linke wurde 9, 7, 6 und 8 Prozent vorhergesagt, die FDP kam bei zwei Instituten knapp rein, bei zwei anderen eher nicht und auch die CDU konnte sich das Ergebnis aussuchen: 39, 42, 41 und 40 Prozent. Lediglich die Ergebnisse der SPD und der Grünen waren durchweg richtig vorhergesagt.

Ausgerechnet die Profis von Infratest Dimap, deren Prognose am Wahlabend in der ARD als die zutreffendste seit langem gefeiert wurde (dafür ebenso Respekt wie für die Kollegen der Forschungsgruppe Wahlen), setzte die Linke eine Woche zuvor auf 9 statt 6,4 und die CDU auf lumpige 39 statt 42,6 Prozent.

Mit anderen Worten: Mit Demoskopie kann man offenbar eine Menge Geld machen, Wahlergebnisse aber sollte man besser mit einem Blick in die Kristallkugel vorhersagen. Die Demoskopen machen offenbar auch nichts anderes...

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Taktlosigkeiten ohne Folgen

Wolfgang Thierse hat einen politischen faux-pas begangen. Er hat sich dafür entschuldigt, Helmut Kohl hat die Entschuldigung angenommen, soweit so gut.

"Seine Frau im Dunkeln in Ludwigshafen sitzen zu lassen, wie es Helmut Kohl gemacht hat, ist kein Ideal."

nach rp-online.de

Thierse rechtfertigt sich, die Aussage habe er nicht autorisiert. Er bestreitet gar nicht, daß er gesagt hat, was in der Leipziger Volkszeitung nachzulesen ist. Dieser Satz ist ganz offenbar gefallen. Das ist unentschuldbar.

Er sagt, er habe Kohl nicht kränken und beleidigen wollen. Vom Inhalt distanziert er sich nicht, der Satz war so gemeint wie er nachzulesen ist. Seine mühsam gepresste 'Entschuldigung' ist wertlos.

Der Satz ist gefallen. Und zwar eben von jenem Wolfgang Thierse, der so gern das moralische Gewissen der Bundesrepublik, hilfsweise auch des Bundestags sein wollte. Das verträgt sich nicht.

Und er fiel vom Vizepräsidenten des Bundestags, einer Persönlichkeit, die den Anspruch erhebt, in der Öffentlichkeit nicht nur für sich, sondern für viele zu sprechen. Fürwahr ein veritabler Rücktrittsgrund.

Wie müssen Politiker gestrickt sein, wenn sie glauben es nötig zu haben, mit solch unverzeihlichen Worten ihre Meinung öffentlich unterstreichen zu müssen?

Aber Thierse klebt. An seinem gut gepolsterten Sessel.

CDU-Politiker sind schon wegen weit geringeren Taktlosigkeiten zurückgetreten worden. Für die Ikonen der SPD gelten offenbar nicht dieselben Maßstäbe.

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Inline-Bonn nur 2minus

Die Inlineskater sind aus der Rheinaue nicht mehr wegzudenken. In den vergangenen Jahren hat sich die Trendsportart zu einem echten Renner gemausert. Bonn hat rechts- und linksrheinisch wie auch im Kottenforst wunderbare Rollstrecken, um die uns manche Metropole beneidet. Nichtzuletzt das Sportangebot in freier Natur trägt dazu bei, daß die Stadt bei Umfragen zum Thema Lebensqualität immer wieder einen Spitzenplatz belegt. Wer hier lebt weiß es: Man zieht aus Bonn nicht gern weg.

Unverständlich ist es jedoch, wenn Teilstücke mit wenig Aufwand nicht zu einer Einheit verbunden werden. So fehlen etwa 600m zwischen dem Waldkrankenhaus und dem Professorenweg. Mit einem kurzen zusätzlichen Teerstück, das gar nicht breit sein müßte, könnte man vom Unigelände bis nach Witterschlick im Wald in einer großen Schleife fahren, ein Traum! Der vorhandene Schotterweg ist für Skater jedoch unüberwindlich. Schade.

Ärgerlich sind unnötige Gefahren durch kurze Natursteinpflasterstellen, etwa am alten Zoll, am Aufgang zur Kennedybrücke, am Eingang zur Rheinaue an der Charles-de-Gaulle-Straße, an der Oberkasseler Rampe, am Bundestagsufer oder am Haus Carstanien. Hier bricht man sich auf einer Strecke von wenigen Metern fast die Knochen, weil die Planer dem Auge etwas Gutes tun wollten. Vielleicht wollten sie die Skater auch nur bremsen, nur wäre dazu keine komplette und unfallträchtige Bepflasterung nötig gewesen. Die genannten Stellen könnte man mit einem einfachen Rollstreifen entschärfen, der kaum breiter als 10cm zu sein bräuchte und trotzdem würde der gewünschte Effekt erreicht werden.

Ob die Stadt wohl diesbezüglich etwas unternehmen kann?

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Americas - waaaas???

Der Americas Cup, eine stolze Veranstaltung mit Tradition, ein hochtechnisiertes Rennen, Sport auf höchstem Niveau. Eine Sportart, die in Deutschland von einigen hunderttausend Menschen betrieben wird, kein Vergleich zu Biathlon, Skifliegen oder Gewichtheben, schon aber zu Handball oder Fußball.

Derzeit findet vor Valencia eines der spannendsten Ereignisse des Segelsports statt, doch niemand scheint in Deutschland daran ein Interesse zu haben. Fragt man den Mann auf der Straße nach dem AC bekommt man allenfalls ein Schulterzucken. Dabei war doch gerade ein deutsches Team angetreten, ...

mehr?

wer soll das noch glauben?

Plakativ und wohlklingend ist, was unser allseits geschätzter Bundesumweltminister zur Rettung des Klimas so von sich gibt, aber offenbar fern der Realität:

  • Hybridautos, die Technologie der Zukunft, sollen wir nun alle kaufen. Nur haben diese Fahrzeuge statt einem zwei Antriebssysteme, sind also rund 150kg schwerer und verbrauchen im Überlandbetrieb mehr statt weniger als ihre benzingetriebenen Vettern.

  • Biodiesel, nachwachsenden Rohstoff sollen wir tanken. Fachleute schätzen, daß man erst einmal 80% fossile Energie in ihn stopfen muß bevor er an der Tankstelle landet. Mal ganz davon abgesehen, daß es nach EU-Recht wie Diesel besteuert wird und damit nicht konkurrenzfähig ist (Hallo, Herr Gabriel, Sie sind derzeit Vorsitzender der EU-Umweltministerkonferenz!). Stattdessen werden in ...
    mehr?

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